ខ្ញុំ ទៅ ម្ពុ ជា

Saigon Skydeck

Auf dem Saigon Skydeck haben wir heute einen ganz neuen Eindruck von der Entwicklung von Ho Chi Minh City bekommen. Eine Entwicklung, dies schon die ganze Zeit spürbar wsr. Wir gespannt unsere Bilder mit denen von damals zu vergleichen und die tatsächliche Veränderung zu sehen.


  • 28.02.2025
  • Ho Chi Minh City

Kaum der Rede wert ...

Heute morgen haben wir noch ein paar der kleineren Sehenswürdigkeiten besucht; die Kathedrale, das alte Postamt und das Saigon Skydeck.

Zur Kathedrale kann ich eigentlich nichts sagen, denn sie war für Renovierungen eingerüstet und konnte nicht betreten werden.

Das alte Postamt war nicht viel neues spannender. Vor lauter Touristen und Souvenirshop war von der Schönheit, die uns im Inneren hätte erwarten sollen nichts zu sehen.


  • 28.02.2025
  • Ho Chi Minh City

Kaffee & Kultur

Heute hatten wir ein "Coffee Tasting", das wir über Get Your Guide gebucht haben. Das war, obwohl ich selber keinen Kaffee trinke, total toll. Wir haben viel über die vietnamesische Kaffee-Industrie, die Kaffee-Geschichte und die unterschiedlichen Kaffee-Kulturen ubd Zubereitungen gelernt. Es war alles sehr detailreich und verständlich erklärt. Man hat die Leidenschaft richtig gespürt.

Den Workshop Ho Chi Minh: Verkostung ikonischer Kaffees aus 3 Regionen in Vietnam kann ich echt empfehlen.

Im Prinzip gibt es in Vietnam drei traditionelle Kaffee-Zubereitungen. In Süd-Vietnam wird der Kaffee vor allemmit gesüßter Kondensmilch getrunken. In Zentral-Vietnam gibt es dazu meist noch eine Art gesalzene Sahne. In Nord-Vietnam wird für eine Cappuccino-artige Textur Eigelb mit Honig steif geschlagen und in den Kaffee gerührt. Mein Favorit war tatsächlich der Salz-Kaffee aus Zentral-Vietnam.


  • 27.02.2025
  • Ho Chi Minh City

Ein Rudel Frauen

Heute Abend sind auf dem Weg zurück ins Hotel durch die falsche Straße gegangen. Die Straße war gesäumt von — ich nenne das jetzt Mal — "Clubs" mit getönten Scheiben. Vor all diesen "Clubs" saßen junge Frauen mit zu kurzen Kleidern, zu hohen Schuhen und viel Makeup.

Kaum kamen wir in die Nähe ging es mit den "Hello"-Rufen und dem Winken los, was wir lächelnd und winkend erwiederten. Da sind einzelne der Frauen sufgestanden und auf uns zugegangen. Die Frauen abwimmelnd sind wir weitergegangen. Aber es kam immer mehr Bewegung in die sitzenden Frauen, die uns dann wie ein Rudel Wölfe verfolgten. Das war irgendwie befremdlich, beengend und auch unangenehm. Das hat einem fast Angst gemacht. Unsere neue Prime Directive "Nichts wie weg, egal wohin." Wir hatten es sobeilig da weg zu kommen, dass wir kaum auf der Verkehr geachtet haben.


  • 26.02.2025
  • Ho Chi Minh City

In die Enge getrieben

Heute Abend waren wir nochmal auf dem "Ben Thanh Market". [Wir gehen da lieber immer wieder in kleinen Dosen hin. Weil die Menschenmengen in den engen Gängen und das ständige "What you buy?" nicht viel länger zu ertragen sind.] Dort habe ich heute den "Bruder" von dem Buddha, den ich vor 9 Jahren hier in Ho Chi Minh City gekauft habe, [auf ~ 5-6 m Entfernung in dem Gewimmel] gesehen. Ich bin dann also in den Shop rein und habe mir den Buddha genauer angesehen. Die Shop-Besitzerin hat mir dieekt den Weg versperrt und mich zugetextet. Sie war eigentlich echt nett. Als ich dann ging hatte sie dann so ein aufgesetztes, kindlich-bockig beziehungsweise kindlich-bettelndes Benehmen. Voll seltsam.

Später bin ich dann zurück und habe den Buddha gekauft. Wer hätte es geahnt? Ich habe hart verhandelt. Zwischendrin hat sie mir kokett auf den Bauch gehauen. Aber am Ende hat sie zugestimmt. Von 330.000 auf 220.000 Vietnamesische Dong habe ich sie runter gehandelt.


  • 26.02.2025
  • Ho Chi Minh City

Kurze Verhandlungen

Heute waren wir auf dem "Binh Tay Market", der im Gegensatz zum "Ben Thanh Market" nicht auf den Tourismus ausgelegt ist. Der Markt scheint vor allem alles Großmarkt genutzt werden. Hier werden allerelei Waren in Großpackungen angeboten; von Kleidung, über Küchenutensilien bis hin zu Allerlei aus Plastik ist alles dabei. ["Allerlei" heißt hier alles, was man sich für den Alltag vorstellen kann. Wenn man da durchläuft blutet einem das "Umwelt-Herz".]

Wir hatten aber schöne Magnete gefunden und wollten hnser Glück versuchen. 55.000 Vietnamesische Dong hätten sie kosten sollen. Da man hier oft handelt, haben wir 50.000 Vietnamesische Dong geboten. [An sich ist das kein unhöfliches Gebot. In der Regel setzt man das Erstgebot bei etwas 50 % an.] Die Antwort war ein sehr klares und unfreundliches "No" das jede weitere Verhandlung beendet hat.


  • 26.02.2025
  • Ho Chi Minh City

Keine Zeit zum Buddha-Gucken

Zum Abschluss der Tagestour haben wir die "Vinh Trang Pagoda" besucht. Hier hatten wir inklusive des Besuchs des stillen Örtchens ganze 20 Minuten Zeit. 20 Minuten für einen Tempel der 4 monumentale Buddha-Statuen, 12 absolut fein gearbeitete Bodhisattva-Darstellungen und eine mit Mosaiken verzierte Anlage zu bieten hat. 20 verf***** Minuten!


  • 25.02.2025
  • Ho Chi Minh City

Nicht gut, aber dafür laut

Als Teil der Tour sind wir zwischen den verschiedenen Inseln &mash; der Einhorn-Insel, der Phönix-Insel und den andern Inseln &mash; im Mekong-Delta umher gefahren.

Wer man jetzt an eine idyllische Flussfahrt denkt, ist auf dem falschen Dampfer. Die Überfahr wurde von unserem Guide dazu genutzt und eine Kostprobe seiner eher schrägen, fragwürdigen Karaoke-Talente zu geben. "I'll be waiting" und "Nothing is going to change my love for you" hat er geschmettert. Nicht gut, aber dafür laut. Aber Respekt, nicht mal der Mangel an Begeisterung hat ihn gestört.


  • 25.02.2025
  • Ho Chi Minh City

Traditionelle Musik

Bei einem kleinen Snack mit tropischen Früchten — bei denen sich unsere Mitreisenden auf der Tour schon geziert hatten — gab es noch traditionelle Musik zur Untermalung. Abwechselnd haben verschiedene Frauen und Männer gesungen und zwar in die Mikrofone ihrer umgeschnallten Lautsprecher. Die hätten quasi auch in eine leere Blechdose singen können, der Klang wäre der Gleiche gewesen.

[Unter tropischen Früchten ist hier Ananas, Mango, Longan, Guave und Drachenfrucht zu verstehen. Weswegen man sich da ziert, verstehe ich nicht.]


  • 25.02.2025
  • Ho Chi Minh City

Das Narrativ

Durch den ganzen Ausflug heute hat und das Narrativ begleitet "Schau hier, Kauf da!" oder "Sie arbeitet schwer, willst Du ihr kein Trinkgeld geben?". Das gepaart mit den Menschenmengen hat etwa 80 % des Ausfluges dominiert.


  • 25.02.2025
  • Ho Chi Minh City

Der Mann mit den zwei Gesichtern

Auf unserer Tour ins Mekong-Delta hat uns heute unser Guide Max begleitet. [Irgendwie komisch, dass sich die Guides alle westliche Spitznamen geben. So schwer sind die Namen ja nun auch nicht.]

Das interessante Max war, dass er irgendwie zu lachen schien, aber das Lächeln erreichte nie wirklich die obere Gesichtshälfte zu erreichen. Irgendetwas Zwigespaltenes schien darin zu liegen. Etwas das zwar interessant zu beobachten war, aber auch irgendwie unsympatisch wirkte.


  • 25.02.2025
  • Ho Chi Minh City

Knoblauch schälen schnell gemacht

Hier an den Marktständen wird oft und viel Knoblauch verkauft. Teilweise zum Kochen und teilweise in ornamenthafter Anordnung für Opfergaben.

Heute habe ich das erste Mal gesehen, wie eine Frau am Marktstand das Schälen, dieser Unmengen von Knoblauchzehen bewältigt. Der Knobluch wird in einen Korb gefüllt, imdem sie dann mit den Füßen hin- und herschrubbert und den Knoblauch so schält. So hat sie sogar noch zwei Hände frei, um was anderes zu tun.


  • 24.02.2025
  • Ho Chi Minh City

Alte Erinnerungen und eine neue Stadt

Die Ankunft in Ho Chi Minh City barg einen unerwarteten Kulturschock. Hier ist alles irgendwie größer, schneller und scheinbar chaotischer.

Tatsächlich bin ich mit gemischten Gefühlen wieder nach Ho Chi Minh City gegangen. Irgendwie stachen gerade heute Morgen auch die eher schlechten Erfahrungen, die wir vor 9 Jahren gemacht haben hervor. Wenn man der alleinige Kommunikator und Organisator ist, dann sind die kleinen Betrügereien, die man erfährt, irgendwann anstrengend. Aber das gerade diese Erinnerungen hervortraten, lag wahrscheinlich heute Morgen vor allem an meiner Müdigkeit.

Wir hatten erwartet Vieles wieder zu erkennen, doch das fällt uns tatsächlich schwer. Tatsächlich hat sich hier vieles verändert. Wir haben uns aber gewiss auch verändert und nehmen nun wahrscheinlich Vieles anders wahr.

Es scheint so als hier viel geordneter und sauberer als damals, obwohl immer noch vieles von dem hier herrschenden Pragmatismus geprägt ist. Es scheint auch, als sei hier viel in Infrastruktur investiert worden.


  • 24.02.2025
  • Ho Chi Minh City

Flying Oldschool

Unser Flugzeug von Phnom Penh nach Ho Chi Minh City war sehr klein. Wir sind sogar mit einer Propellermaschine geflogen, was mittlerweile ein seltenes Vergnügen ist.

Irgendwie finde ich Propellermaschinen faszinierend. Die Rotoren haben im Vergleich zu den modernen Triebwerken einen ganz eigenen Singsang.


  • 24.02.2025
  • Phnom Penh

Vertauscht

Heute Morgen bei der Ausreise aus Kambodscha zur Weiterreise nach Vietnam, habe ich meinem Papa aus Versehen den falschen Reisepass in die Hand gedrückt, nämlich meinen.

Wir standen also schräg gegenüber voneinander, bei mit den falschen Pässen und den falschen Boardkarten. Es hat auch erstaunlich lange gedauert, bis es aufgefallen ist. Wir sehen uns zwar ähnlich, wie schon viele, auch einige Khmer auf der Reise festgestellt haben, aber es liegt ja trotzdem 29 Jahre zwischen uns.

Als es dann schließlich aufgefallen ist, haben alle gelacht. Die zwei Herren bei der Emigration, der Herr, der uns an die Schalter verwiesen hat und natürlich wir Zwei.


  • 24.02.2025
  • Phnom Penh

Entspannung vor der Abreise

Da uns eine kurze Nacht und eine frühe Abreise nach Ho Chi Minh Stadt bevorsteht, haben wir es heute entspannter angehen lassen.

Wir waren in der Stadt, auf dem russischen Markt und in der großen AEON Mall und sind durch die Läden geschlendert und haben ein paar letzte Souvenirs gekauft.

In der AEON Mall gab es sogar einen "DAISO Japan", meinen Lieblings-100¥-Shop. Aber irgendwie war der Shop teurer als in Japan und teurer als es für die Verhältnisse hier üblich ist.


  • 23.02.2025
  • Phnom Penh

Das unerreichbare Heiligtum

Zusammen mit unserem Guidd Elvis haben wir heute das "Cambodia Buddhist Vipsana Center" das größte Meditationszentrum Kambodschas besucht. Der Komplex ist unheimliche groß und bietet viel zu entdecken, wie beispielsweise große stegende, sitzende und liegende Buddha-Statuen.

Da wir kurz nach der Mittagszeit dort ankamen, erwischte und die volle Mittagshitze. Ein Umstand, der uns den Besuch des Heiligtums verwehrte, dass auf einer kleinen Insel stand. Da wir weder Hut, Sonnenbrille noch Schuhe tragen durften, blieb uns der Weg dort hin verwehrt. Die Steinplatten und auch die Plastikgitter auf die schon den ganzen Morgen die Sonne gescheint hat, waren schlichtweg nicht zu betreten. Nur wenige Meter sind wir gegangen, bevor uns die Hitze ganz klare Schranken aufgezeigt hat.


  • 22.02.2025
  • Phnom Penh

Tuol Sleng Genocide Museum

Das "Tuol Sleng Genocide Museum" sollte man gesehen haben, wenn man ein Gefühl dafür bekommen möchte, welchen Umfang, welche Auswirkungen und welche Nachwirkungen der Konflikt mit den Roten Khmern hatte.

Wie in der "KZ-Gedenkstätte Dachau" in Deutschland oder im "Museum Amerikanischer Kriegsverbrechen" in Vietnam wird einem die Brutalität und Gnadenlosigkeit von Menschen gegen Menschen schmerzlich bewusst.

Nicht allein die Bilder, die die Brutalität dokumentieren beeindrucken. Die Gegenüberstellung von Portäts der Gefangenen mit denender Täter bringen Realität in die Darstellungen, die man geistig von sich schiebt.


  • 20.02.2025
  • Phnom Penh

Same! Is Quality!

Auf dem Nachtmarkt hatten wir heute Herrenunterwäsche in der Hand. 5 °C versprach das Webeschild. [Also: Kühlung.] Das Ding hatsich angefühlt, wie eine seidene Unterhose, deren Basismaterial Plastiktüten ist. Dann kam der jüngere Ladenhüter, zog seine Hose an der Hüfte ein Stückchen runter und zeigte ubs mit dem Kommentar "Same! Is Quality!" einen Teil seiner Unterhose.


  • 19.02.2025
  • Phnom Penh

Orussey Market

Heute Mittag waren wir auf dem Orussey Market. Ein Market, der vor allem für die schönen Stoffe bekannt sein soll. Allerdings haben wir di dort alles gefunden außer die Stoffe nach denen wir für meine Schwester Ausschau gehalten hatten. Ich meine aber auch wirklich alles. Von Devotionalien überUnterwäsche bis hin zu Küchenutensilien war alles dabei. In etwa so als würde man das Sortiment von Metro, Selgros und Tedi in eine Markthalle stecken. Es war dort so stickig und voll mit Menschen und Waren, dass es an Reizüberflutung grenzte.


  • 19.02.2025
  • Phnom Penh

Das Chaos der Großstadt

Die Großstadt Phnom Penh war schon ein bisschen ein Kulturschock für uns. Obwohl einige der Städte, die wir besucht haben, wie beispielsweise Siem Reap, relativ groß waren, hatten sie dich oft ein ländliches Flair. Die vielen Menschen, der chaotische Verkehr und der Großstadt-Flair waren dann doch eine Überraschung.


  • 19.02.2025
  • Phnom Penh

Eine weitere Busfahrt

Nach unseren letzten beiden Erfahrungen mit den Fernbussen und Vans, haben wir heute nicht viel erwartet und mit vielem gerechnet.

Die Busfahrt war allerdings total angenehm. Der Van war einigermaßen neu und einigermaßen leer. Es war auch einigermaßen kühl. Vom Verkehr im Inneren von Phnom Penh abgesehen, sind wir auch echt gut durchgenommen und das ganz ohne Schotterpiste.

Vor uns saß eine Familie mit einem ganz kleinen Mädchen mit silbernen Armreifen links und rechts und einem kleinen goldenen Ohrring. Immer wieder hat die Kleine zu uns nach hinten gesehen und uns beiden ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Die Kleine war so goldig!


  • 19.02.2025
  • Kampot

Das Geschrei der Salangane

Abends erheben kehren die Salangane in ihre Nester in Kampot zurück. Ein wahrhaft faszinierendes Phänomen. Ganze Wolken dieser Vögel bedecken den Himmel und ihr wilde Gezwitscher ist überall zu hören.

Das Phänomen hat uns gewundert, als haben wir mal unseren Buddy ChatGPT gefragt. Anscheinend ist es wohl so, dass die Häuser hier in ihre Bauweise oder mit ihren Aufbauten das Nisten der Salangane begünstigen und damit einen eigenen Industriezweig von Kampot bilden. Die Nester der Salangane gelten nämlich [vor allem in China] als Delikatesse.


  • 18.02.2025
  • Kampot

Catcalling

Hier in Kampot scheinen auch viele Expats zu leben oder zu überwintern. Das sorgt für viele westliche Bars und Restaurants. Bars, die sich durch unüblich, aufgebrezelte und laute Frauen hervortun. Bars, derennClientel vor allem aus alten, weißen Männern besteht. Bars, aus denen Frauen, Männern hinterher rufen, um sie in die Lokale zu locken. Nicht allein das Catcalling, in harmloseren Form, ist unangenehm. Auch die Tatsache, dass diese Lokalität und was sich darin auch immer abspielen mag, hier scheinbar eine Ausprägung westlicher Einflüsse ist.


  • 18.02.2025
  • Kampot

Mittagessen neben dem Krabben-Markt

Um die Mittagszeit, nachdem wir einmal über den Krabben-Markt geschlendert sind, haben wir uns von Fi überreden lassen in ein Restaurant nebenan zu gehen und Mittag zu essen.

Für die Verhältnisse hier, war das Restaurant tatsächlich etwas teuer. Leider war der Service eher schlecht und besser gegessen hatten wir auch schon. Im Nachhinein haben wir es etwas bereut. Gerne hätten wir uns durch den Krabben-Markt probiert.


  • 18.02.2025
  • Kep

Can you walk 1 hour, Sir?

Als Teil unserer Tour wollten wir heute, wie es uns unser Fahrer Fi vorgeschlagen hatte, den "Kep National Park" besuchen. Etwa eine Stunde würde die Wanderung über den Berg dauern, meinte Fi. [Anmerkung: Tatsächlich sind es eher 1,5 Stunden.]

Kurz bevor es dann los ging fragte Fi meinen Papa dann vorsichtig und leicht rot im Gesicht: "Can you walk 1 hour, Sir?".

Ich fand's witzig. Mein Papa nicht so. Er war ihm aber auch nicht böse. [Ich glaube Fi ist es einfach schwer gefallen unser Alter einzuschätzen.]


  • 18.02.2025
  • Kep

Die Tour

Heute hatten wir unsere Tour mit Fi. Das war total entspannt und Fi war wieder mal total nett. Wir haben einiges gesehen. Sogar den "Kep National Park", den er vorgeschlagen hatte.

Wir hatten so auch die Möglichkeit Fi ein bisschen kennen zu lernen. Er hatte mich auch gefragt, ob ich verheiratet wäre und auf mein "Nein, noch nicht", meinte dann im Spaß er dann ich könne ja dann hier in Kambodscha eine Frau heiraten und dann mit der großen Familie aus Deutschland wieder nach Kampot zurück kommen. Da haben wir dann alle gelacht, sogar mein Papa, der nicht alles verstanden hatte.

Das war ein schöner und entspannter Tag mit Fi.


  • 18.02.2025
  • Kampot

Die Planung

Gestern hatte uns der Fahrer Fi, der uns bei der Tour über die Salzfelder und Pfefferplantage begleitet hat, gebeten ihn anzurufen, wenn wir eine Tour buchen wollen. Das ist hier so üblich. Die Fahrer versuchen sich dadurch eine Tour und damit ein Einkommen für den nächsten Tag zu sichern. Mich bringt das immer in eine gewisse Zwickmühle. Zum einen, möchte ich das nicht ausschlagen aber gleichzeitig möchte ich auch flexibel bleiben. Also habe ich mir seinen WhatsApp-Kontakt geben lassen und versprochen mich zu melden.

Mir war tatsächlich ein bisschen unwohl heute eine Tour für Kep zusammenzustellen und mit dem Fahrer eine Preis für eine Halbtagestour auszuhandeln. [Aber mit PassApp eine solche Tour mit längeren Strecken zusammenzustückeln macht auch keinen Sinn. Dafür ist das System auch nicht gedacht.]

Letztendlich war die Planung und die Verhandlung mit Fi sehr einfach und sein Preisvorschlag super fair. Wie wir dann erfahren haben, hat er tatsächlich für diese Tour eine andere Fahrer-Option in einer Gruppen-Tour abgesagt.


  • 17.02.2025
  • Kampot

Auf dem Wasser

Den Nachmittag haben wir heute auf dem Wasser verbracht. Wir waren in der Schlaufe des "Preaek Tuek Chhu" mit der "Green Cathedral" kayaken.

Wir waren zeitig da und hatten so einige Zeit dieses Stück des Flusslaufs für uns. Es war so grün und still auf dem Wasser in den langen Korridoren, gesäumt von Palmen. Es schien beinahe so, als hätte man die Stadt ganz hinter sich gelassen.

Wir waren etwas unkoordiniert beim Kayaking, weshalb ich dann das meiste übernommen habe. In Kombination mit der Anstrengung fehlt es mir zu meiner Schande tatsächlich an Geduld.

Im Anschluss an unseren Ausflug haben wir von den Betreibern in ihrer kleinen Bar noch frisches Obst [Drachenfrucht und Bananen] bekommen.

Bei einem "Sex on the River" und einem Bier haben wir den Abend mit Sonnenuntergang und Blick auf den See ausklingen lassen.


  • 17.02.2025
  • Kampot

Insekten-Schreck

Unser Hotel ist eigentlich echt super. Es ist sauber. Wir haben zwei große Doppelbetten. Die große Regendusche ist ein Traum.

Als wir heute Abend in unser Hotel zurückgekehrt sind erwartete uns aber eine Überraschung der unangenhmeren Art. Wir fand unzählige Insektenflügel und die Insekten, die abgeworfen hatten, auf dem Fußboden und an den Wänden.

Wir haben uns dann an den Wächter des Hotels gewandt, der nicht die Spur von Englisch ist verstand. Aber Google Translate macht es möglich. Das einzige, was der dann gemacht hat, war die Insekten zusammenkehren.

Für uns war es damit aber noch nicht getan. Da wir unsere Koffer hatten offen stehen lassen, musste alles sorgfältig durchsucht werden. Das war ganz schön unangenehm; gefühlt kribbelt und krabbelt alles.

[Wir vermuten, dass es durch den Regen in der vergangenen Nacht zu dieser kurzzeitigen Plage kam.]


  • 16.02.2025
  • Kampot

Da, wo der Pfeffer wächst

Heute haben wir die Pfefferfarm "La Plantation" besucht und haben dort an einer Führung über die Felder und an einem anschließenden Pfeffer- beziehungsweise Gewürz-Tasting teilgenommen.

Es war total spannend zu sehen wie vielseitig Pfeffer eigentlich ist. Nicht nur stammen die unterschiedlichen Pfefferarten, die wir kennen von der selben Pflanze und werden nur unterschiedlich verarbeitet, es gibt auch noch weitere Arten, auf andere Art und Weise genutzt werden.

Schön zu sehen ist auch das soziale Engagement von "La Plantation" in der Gegend, wo sie Schulen und Lernmaterialien finanzieren oder auch Mahlzeiten und Unterkünfte für Arbeiter sorgen. [Ein Engagement mit dem auch durchaus geworben wird. ganz nach dem Motto: "Tu was Gutes und sprich darüber.".]


  • 16.02.2025
  • Kampot

Entspannung

Zwischen den einzelnen Stationen hatten wir heute tatsächlich auch etwas Zeit für Entspannung. In der Nähe des "Secret Lake" erwartetenuns Hängematten und gekühlte Kokosnüsse [zum Trinken] . Es war total schön auf den See rauszusehen und diesen Moment der Ruhe zu genießen.

Wir hatten uns auch mit unserem Guide über Kambodscha, Deutschland und Obst unterhalten. Ein interessanter Austausch bei dem wir einiges voneinander gelernt haben.


  • 16.02.2025
  • Kampot

Mind your head, Papa! Slowly, Papa!

Der erste Stop unserer Tour heute war eine kleine Höhle mit einem kleinen Tempel und vielen kleineren Gängen.

Dadurch dass es dunkel, eng und feucht in den Höhlen war würden wir mehrfach darauf hingewiesen vorsichtig zu sein. Hinweise, die ich fleißig meinem Papa übersetzt habe.

Entweder müssen meine Übersetzungen aufgefallen sein oder die kambodschanischen Guides und Fahrer haben sich einen Spaß erlaubt, denn auf den Rückweg folgte meinem Papa ein Chor von "Mind your head, Papa! Slowly, Papa!" begleitet von Gelächter.


  • 16.02.2025
  • Kampot

Ein Gecko im Landesanflug

Als wir heute Abend in einer Bar saßen ist etwas auf meinem Bein gelandet. Da ich es vom Gewicht her für Blütenblatt des Baumes gehalten hatte unter dem wir saßen, wollte ich erst beiläufig beeiseite wischen. Da guckt mich so ein kleiner, süßer Gecko aus seinen großen Äuglein an. Der hatte sich mein Bein wohl zur Landebahn erkoren. Der Kleine war so federleicht, dass seine Füßchen kaum spüren waren. Ich hatte kaum Zeit ihn richtig anzusehen, da machte er sich schon davon.


  • 15.02.2025
  • Kampot

Sandwiches aus Feuer

Heute Abend kamen wir an einer Straßenküche vorbei, in der große Stücke gerösteter Bauch hingen. Das ließ uns sofort an Krustenbratenbrötchen denken. Das waren zwar keine, weil da noch allerlei angemachtes Grünes dabei war. Unter anderem war da eine Chilipaste dabei, die so tief dunkelrot war, dass man ihr das Feuer förmlich ansah.

Mein Papa musste ziemlich leiden. Die Dame des älteren Pärchens, das neben uns saß, hat sich ziemlich amüsiert.


  • 15.02.2025
  • Kampot

Eine alte Mühle auf der Schotterpiste

Die Fahrt von Shianouksville nach Kampot war ein Erlebnis der Sonderklasse.

Aber erstmal zu der alten Mühle. Da war einiges im Argen. Die Sitze waren so durchgesessen, dass das Kunstleder schon rissig war und einige der Nähte geöffnet waren. Die Schiebetür, durch die wir eingestiegen sind, konnte von Innen nicht geöffnet werden und wenn der Fahrer sie von außen zu weit öffnete, musste er sie mit einer Brechstange wieder in die Spur einführen. Im Sitzgurt der Fahrers haben teilweise ganze Stück gefehlt. Bei einem Zwischenhalt, wo alle Mitfahrenden eingesammelt wurden, wurde noch der Motorraum geprüft und etwas geklebt.

Das nesute an dem Karren war der Epoxy-Steuerknüppel und die Hentai-Puppe auf dem Dashboard bei der die Brüste gewackelt haben.

Zwischendrin musste der Fahrer dannauch noch aussteigen und nach den Reifen sehen, weil er in der Tankstelle am Randstein hängen geblieben ist.

Nun zur Schotterpiste. Eine ganze Weile war die Straße normal geteert. Dann aber kam über 20 Kilometer eine Schotterpiste, für die wir fast 2 Stunden gebraucht haben. Riesige Steine mussten umfahren werden. Die Straße war so uneben, dass es uns fast durchgehend durchgeschüttelt hat. Und die alte Mühle hat gerattert und geklappert. Lediglich bei der Fahrt über Brücken war die Straße geteert und uns etwas Ruhe vergönnt.


  • 15.02.2025
  • Kampot

Ein Stück Einsamkeit

Das Schöne an den Stränden Koh Rongs ist, dass es eigentlich nicht schwer ist, seine Ruhe zu haben. Ist man ein Stück abseits der Resorts, wird es schnell ruhig und leer. Vom Müll einmal abgesehen, hatten wir bestimmt mehrere hundert Meter Strand für uns alleine.

Ein furchtloser Regelbrecher würde da sogar nackig schwimmen gehen.


  • 14.02.2025
  • Koh Rong

Ein weiteres verlorenes Paradies

Das erste was auffällt ist, dass Koh Rong vom Tourismus geprägt ist. Es gibt viele Hostels, Gasthäuser, Kneipen und Restaurants mit westlichem Essen. Auch ist der Strand rund um die kleine Anlegestelle nicht besonders gepflegt. Verlässt man die Stadt findet man schnell das selbe Bild der Umwelt wieder, wie auch schon in Sihanoukville.

Auch angeblich traumhaften Sandstrände fallen der Vermüllung zum Opfer. Nur streckenweise, also dort wo die Resorts stehen, werden die Strände gepflegt.


  • 14.02.2025
  • Koh Rong

Ein wilder Ritt

Auf Koh Rong angekommen, machten wir uns auf den Weg zum "Long Beach", der für den langen weißen Sandstrand bekannt ist. Leider mussten wir, nachdem wir den halben Aufstieg hinter uns hatten, feststellen, dass es den von Google Maps vorgeschlagenen weg gar nicht gibt.

Also sind wir dann doch mit dem Tuk Tuk gefahren. das war echt ein wilder Ritt. Nicht nur dass das Tuk Tuk über Stock und Stein gefahren ist, wo kam eine Straße vorhanden war, sondern auch auf der befestigten Straße erreichte das Tuk Tuk bisher ungeahnte Geschwindigkeiten.

Es ist immer wieder erstaunlich wie geländegängig und schnell so ein Tuk Tuk sein kann und was für ein Vertrauen die Fahrer in ihre Gefährte haben. Die Fahrt war irgendwie beängstigend, hat aber such irgendwie Spaß gemacht.


  • 14.02.2025
  • Koh Rong

Mit freundlicher Unterstützung

Demnächst geht es weiter nach Kampot. Für jeden, der sich das Mal gewünscht hat, gehe Ich jetzt dahin wo der Pfeffer wächst.

Heute ging es also wieder an die Planung der Abreise. Wir haben uns verschiedene Optionen angesehen wie beispielsweise Fernbusse, Züge oder auch private Taxis über die Pass App. Die Fernbusse sind aufgrund der fehlenden Busbahnhöfe etwas schwierig einzuschätzen. Interessanterweise ist der Zugverkehr in Kambodscha nicht besonders ausgeprägt. Die Taxi-Fahrten via Pass App sind mit 50 $ etwas teuer. [Ein Hinweis, den wir unserem Rezeptionisten zu verdanken haben.]

Letztendlich hat uns unser Rezeptionist uns eine Fahrt mit einem Minivan mit einer Abholung hier am Hotel vorgeschlagen und schließlich freundlicherweise auch noch am gleichen Abend für uns gebucht.


  • 13.02.2025
  • Sihanoukville

Anderer Strand, selbes Drama

Da auch die Strände "Occheuteal Beach" und "Otres Beach" sehr bekannt sind, haben wir uns heute einen entspannten Ausklang am Strand erhofft. Leider wurden wir auch hier enttäuscht, denn es erwartete uns dasselbe Drama, wie am "Independence Beach". Müll überall; am Wegrand, im Sand und im Wasser. All das, obwohl das eigentlich schöne Strände wären.


  • 13.02.2025
  • Sihanoukville

Chinesisches Investment

Was sich hier in Sihanoukville im Vergleich zu den anderen Städten besonders abzeichnet ist der chinesische Einfluss und die offensichtliche Vielzahl chinesischer Investoren. Oft findet man hier Beschriftungen bilingual vor; Khmer und Chinesisch. Es viele Großbauten am Entstehen, darunter Luxus-Hotels und Casinos, während darum herum weiter Armut herrscht. Unter diesen Großbauten sind auch einige Bau-Ruinen.

Da drängt sich einem die Frage auf: Wie gut ist eigentlich der [etwaig kurzlebige] Wachstum für die Menschen hier?


  • 13.02.2025
  • Sihanoukville

Eine buddhistische Enttäuschung

Der Tempel mit der "Wat Leu Pagoda" hier ist vor allem bekannt für seine Aussicht. Der Aufstieg hatte es bei den Temperaturen und der Luftfeuchtigkeit auch echt in sich.

Die Aussicht war schön, wenn auch nicht allzu spektakulär.

Oben angekommen erwartete uns eine herbe Enttäuschung. Nicht war der Weg dort hin gesäumt von Müll, sondern auch der Tempel selbst war total verdreckt. Die Tempelanalage selbsr war schmuckreich und sauber, aber direkt hinter den Tempelmauern stapelten sich Müllberge und zwar in einem Umfang und in einer Art und Weise, die erschreckend ist. Müll hing in den Bäumen der Tempelmauer und lag am Boden drumherum, sodass man [vermutlich mit Recht] die Mönche verdächtigen könnte. Das passt nicht so recht zum meinem Bild vom Buddhismus.

Im Tempel selbst gab es auch Affen. Affen, die von dort Lebenden / Arbeitenden [nicht den Mönchen] mit Stöcken verjagt wurden. Auch das nicht so recht zu meinem Bild vom Buddhismus beziehungsweise zum Verhaltenskodex in einem buddhistischen Tempel.


  • 13.02.2025
  • Sihanoukville

Stille Idylle

Von dem Strand, an dem wir angekommen sind, sind wir dann zu "Lazy Beach" weitergezogen, auf der gegenüberliegenden Seite der kleinen Insel.

Dort angekonmen umfing uns Stille. Abgesehen von dem Rauschen der Wellen und dem Wind in den Bäumen war quasi nichts zu hören.

Für einige Stunden hatten wir, trotz des Resorts am Strand, den Strand für uns allein.


  • 12.02.2025
  • Koh Rong Sanloem

Ins Paradies versetzt

Wir sind heute mit der Fähre auf die Insel "Koh Rong Sanloem" übergesetzt. Dort angekommen wartete das Paradies auf uns. Feiner, weißer Sand. Lange Strände. Kristallklares, warmes Wasser. Alles, wie aus dem Katalog.


  • 12.02.2025
  • Koh Rong Sanloem

Warum einfach, wenn's auch kompliziert geht?

In der Regel schaue ich mir bevor ich ein Land besuche die Transportmittel an, die mir zur Verfügung stehen. Dieses Mal habe ich das nicht getan. Warum, weiß ich auch nicht. Ich habe da gar nicht drüber nachgedacht. Das hatte zur Folge, dass ich hier die Fahrten manuell organisieren muss, was dzrch dieTouren bisher nicht groß aufgefallen ist.

Als der Rezeptionist heute morgen über's Handy ein Tuk Tuk für uns bestellt hat, bin ich zum ersten Mal auf die PassApp aufmerksam geworden. [Werbung dafür hatte ich zwar schon gesehen, aber nicht weiter beachtet.] Die PassApp ist quasi eine Art Uber mit dem man alle möglichen Gefährte, vom Tuk Tuk bis hin zum SUV, für bestimmte Strecken buchen kann. Einfacher und entspannter geht's echt nicht!


  • 12.02.2025
  • Sihanoukville

Sommer, Sonne, Strand und Müll

Da wir beide schon länger nicht mehr in das Vergnügen eines Strands gekommen sind, war unser erster Ausflug natürlich an den berühmten "Independence Beach".

Die Enttäuschung war allerdings groß, denn statt der versprochenen Idylle erwartete uns eine Landschaft und Müll und verfallen Roh- und Hotelbauten.


  • 11.02.2025
  • Sihanoukville

Ein Stück Heimat in der Ferne

Als wir heute in unserem Hotel, dem "Villa Blue Lagoon" ankamen, haben wir überrascht festgestellt, dass das Hotel von Deutschen geführt wird. Ausgerechnet Deutsche.

Prinzipiell begegne ich auf Reisen nur ungern anderen Deutschen. Diese Verbrüderung, die da oft stattfindet, finde ich seltsam. Aber um ehrlich zu sein, oute ich mich gernell auch nicht gerne als Deutscher.


  • 11.02.2025
  • Sihanoukville

Umhergekarrt

Ins Hotel zurückgekehrt hatten wir noch 2 Stunden, die absitzen mussten, bis wir abgeholt würden. Zäh, wie Kaugummi.

Als wir dann abgeholt wurden erwartete die erste Überraschung. Uns erwartete ein kleiner Transporter, in dem bereits 6 Leute saßen. Unsere Koffer wurden auf der Beifahrer-Seite verstaut. Hätte auch nur einer mehr Gepäck dabei gehabt, dann hätte das mit der Abholung wohl kaum geklappt. Eingestiegen ging es dann ungewöhnlich schnell für den gefühlt unsicheren Sitz zum Bus.

Am Busbahnhof, wenn man den so nennen kann, erwartete uns dann die nächste Überraschung. Es war noch gar kein Bus da und es fand auch keinerlei Kommunikation statt.

Im Bus angekommen erwartete uns eine recht kleine Schlafkoje, die sogar für uns relativ kleine Menschen etwas eng war. Für große Menschen ist das nichts.

Ich habe also die Nacht ins Fötusdtellung, um meinen Fotorucksack gewickelt verbracht.


  • 10.02.2025
  • Sihanoukville

Ein Tag gewonnen?
Ein Tag verloren?

Als wir in Battambang ankamen, hat sich unsere nächste Station und die dazu passende Anreise wie von selbst ergeben; mit einem Nachtbus [mit Betten] nach Sihanoukville. Eine Reise, mit scheinbar nur Vorteilen. Wir sparen einen Tag, in dem wir die Anreise in die Nacht verschieben. Wir sparen eine Übernachtung, in dem wir einen Nachtbus mit Betten nehmen.

Den Abreisetag heute verbrachten also erstmal ganz entspannt. Allerdings gab es auch nicht mehr viel für uns in Battambang zu sehen. Wir sind also viel durch die Gegend gelaufen und haben uns von den Menschen vor Ort und den Lebensverhältnissen ein Bild gemacht. Letztendlich mussten wir aber doch Zeit totschlagen bis der Bus abfahren würde. Haben wir so nun einen Tag gewonnen oder verloren?


  • 10.02.2025
  • Battambang

Erneute Belagerung

An einer Straßenküche sind wir heute wiedermal von bettelnden Kindern belagert, von Dreien gleichzeitig. Dieses Mal war es besonders unangenehm. Von großen Kinderaugen, über die gefalteten Hände bis hin zu aufgedrängten Umarmungen ließen sie nichts unversucht. Unweit entfernt stand, die Mutter mit einem vierten Kind auf dem Arm.


  • 10.02.2025
  • Battambang

Viel Schein um Nichts

Als wir unser Hotel, das "Classy Hotel", in Battambang zum ersten Mal betraten, waren wir beeindruckt. Das Hotel wirkte mit vielen schweren, geschnitzten Möbeln und den geschnitzten Reliefs an der Wand sehr edel.

Leider aber trügt der Schein. Das Frühstück war enttäuschend. Die Atmosphäre war eher unangenehm. Auch war das Hotelpersonal eher unaufmerksam und unfreundlich. Bei unserer Buchung für den Nachtbus zum Beispiel hat auch praktisch keinerlei Kommunikation stattgefunden.


  • 10.02.2025
  • Battambang

Voll ausgeschöpft

Wir waren heute viel in Battambang unterwegs und haben einige Tempel und einige große Buddha-Statuen gesehen.

Wir haben außerdem einige lokale Reis-basierte Produktionen angesehen, wie beispielsweise Reiswein und Reispapier. Es war besonders spannend zu sehen, wie vielseitig die Bestandteile des Reis ausgeschöpft werden. Für Reispapier, zum Beispiel, wird der Reis eingeweicht und gemahlen, um den Teig zu bekommen. Um den Teig zu Dampfgaren wird der Ofen mit Reishülsen befeuert. Die Asche der Reishülsen wird dann wiederrum als Dünger verwendet.

Es ist spannend zu sehen, wie sehr hier alle Bestandteile des Kreislaufs ausgenutzt werden. [Auch wenn dieser Kreislauf nicht ganz grün ist.]


  • 09.02.2025
  • Battambang

I am Batman

Zum Abschluss des Tages waren wir heute am Fuße des Phnom Sampow. Nicht nur sind die Reliefs von den Buddhas äußerst beeindruckend, sondern auch die dort liegenden Höhlen.

Ein Highlight ist hier allerdings der Auszug der Fledermäuse zur Nahrungssuche. Zwischen 18:00 und 18:40 Uhr, also kurz nach Sonnenuntergang, geht es los.

Wie ein schwarzer Fluss ergießen sich minutenlang Fledermäuse aus einer Felsspalte in den Nachthimmel. Ein Strom von Tieren auf dem Weg zum See, der sich irgendwann aufteilt.


  • 09.02.2025
  • Battambang

Essen und Staunen

Nach dem Abendessen waren wir gierig auf etwas Süßes und haben uns Roti Pancakes geholt. Als wir uns auf einer Bank niedergelassen haben, bekamen wir Gesellschaft in Form von zwei kleinen Mädchen [zwischen 3 und 5] , die uns regelrecht anstarrten. Ihre kleinen Gesichter waren mit Mais beschmiert, den sie gerade aßen, und ihre Augen riesengroß. Sie kamen aus dem Staunen nicht mehr raus.


  • 08.02.2025
  • Battambang

Ertüchtigung und Schlager

Wie in vielen asiatischen Ländern gibt es auch hier Ertüchtigungsparks, also Park mit Freiflächen und Sportgeräten, in denen die Community Abends gemeinsam Sport macht.

Als wir heute Abend unterwegs waren, wurde getanzt und ddas zu Melodien, die stark an die bekanntesten Ballermann-Schlager erinnern.


  • 08.02.2025
  • Battambang

Mrs. Bun Roeung's Ancient House

Anschließend haben wir noch einen kleinen Abstecher in ein antikes Khmer Haus gemacht. Das war echt interessant. Der Inhaber hat uns eine kleine Führung gegeben und uns etwas zur Bauweise des Hauses und der Geschichte seiner Familie erzählt.

Wenn man die Chance und die Zeit hat, sollte man es besuchen, auch wenn man kein Museum erwarten sollte.

[Der Inhaber unterstützt dabei bspw. mit seinem kleinen Shop auch Sozialprojekte.]


  • 08.02.2025
  • Battambang

You tip driver, you tip driver!

Schon vorab, waren die Betreiber des "Bamboo Train" nicht besonders freundlich. Jetzt aber, nach der Fahrt und nach der einleitenden Frage, ob es uns gefallen hat, kam direkt die Forderung: "You tip driver, you tip driver." . Nicht nur war die Vorderung schon irgendwie frech, sondern die Fahrerin hat sich, so wie es aussah auch noch [vor uns] über das Trinkgeld mukiert.

Auf der einen Seite hat mir das Leid getan, weil sie hier generell nicht viel haben. Auf der anderen Seite hat mich die Dreistigkeit geärgert.


  • 08.02.2025
  • Battambang

Bamboo Train

Wir sind heute "Bamboo Train" gefahren. Eine Touristen-Attraktion, die überraschenderweise gar nicht so überlaufen war.

Beim "Bamboo Train", stellen die Betreiber von Hand zwei Achsen auf die Gleise, legen [Ja, "legen" und nicht "befestigen".] eine Bambusplatform oben drauf ubd setzen in das vorgesehene Loch einen Motor ein und verbinden diesen über einen Zahnriemen mit der Achse darunter. Durch die eingleisige Spur, muss das komplette Gefährt bei Gegenverkehr demontiert werden.

Das war ein echt klappriges, aber einzigartiges Erlebnis. Eigentlich ein Must-Do in Battambang.


  • 08.02.2025
  • Battambang

Cutest High-five ever

Auf dem Weg zum "Bamboo Train" sind wir heute zwei kleinen Jungs [einer die 3 Jahre und und der andere um die 9 Jahre alt] begegnet. Erst haben sie uns lachend gewunken, dannsie sie uns mit zum High-five erhobenen Händen entgegen gelaufen. High-fives bei denen die kleinen Kinderhände nur einen kleinen Teil meiner Handflächen bedeckten. Anschließend haben sie uns dann wieder winkend verabschiedet. So süß!


  • 08.02.2025
  • Battambang

Die Last des Prunks

Wir übernachten im "Classy Hotel", einem 4-Sterne Hotel in Battambang.

Als wir im Hotel angekommen sind, waren wir ziemlich überrascht. Die Wändedes des Foyers waren bedeckt mit geschnitzten Reliefs aus dunklen Hölzern. Reliefs hmit detailreichten Darstellungen Angkor Wats oder tanzenden Apsara. Absolut beeindruckend.

Das ganze Hotel ist beeindruckend.

Der ganze "Prunk" ist zwar fanszinierend, aber er macht es mir auch schwer mich wirklich wohlzufühlen. Ich fühle mich irgendwie fehl am Platz in dieser unechten, dem Schein gewidmeten, Welt.


  • 08.02.2025
  • Battambang

Das Friseur-Model

Heute habe ich vorbeifahrendas Bild eines Friseur-Modells, als Pappaufsteller am Straßenrand stehen sehen, mit dem ich selber im zum Friseur gehe. [Ehrlich gesagt, mal mehr und mal weniger erfolgreich.]

Das Model hat bestimmt nicht geahnt, dass sein Bild mal in Kambodscha auf einer Überlandstraße nach Battambang für einen (Dorf-)Friseur werben wird.


  • 08.02.2025
  • Battambang

Achtung! Hier komme ich!

Der Verkehr ist hier etwas unübersichtlich am Anfang. Nicht nur mischen sich hier unterschiedlichste Gefährte, wie Autos, Motorroller, Tuk Tuks, Busse, LKWs und Motorroller, die beladen sind wie LKWs. Sondern sie alle bewegen sich scheinbar fernab der Regeln.

Es ist schwer hier Muster zu erkennen.

Heute glaube ich aber eines erkannt zu haben. Ich glaube es wird vor allem dsnn gehupt, wenn ein Fahrer einen anderen Fahrer darauf aufmerksame machen möchte, dass er sich von hinten nähert oder beispielsweise ein Überholz-Manöver startet.


  • 08.02.2025
  • Battambang

Private Car

Wir haben uns heute von einem Fahrer, den unser Hotel organisiert hat, 165 km nach Kambodscha fahren lassen.

Das fühlt sich komisch an. Wie auch schon bei den Touren [ohne Guide] mit dem Tuk Tuk, kommt man sich vor, als würde, wie ein Stino-Tourist durch die Gegend gekarrt werden.

Wichtig: Touristen sind immer die Anderen.

Letztendlich ist es aber so, dass uns nicht wirklich etwas Anderes übrig geblieben wäre. Die Strecken in Siem Reap wären zu Fuß nicht zu bewältigen gewesen und die Fahrt nach Battambang mit einem privaten Fahrer für gerademal 55 $ hat einfach Sinn gemacht.


  • 08.02.2025
  • Battambang

Johnny Walker's Gold Label ... Gasoline

Bei unseren Fahrten mit dem Tuk Tuk haben wir in den Shops am Straßenrand immer wieder Glasflaschen in unterschiedlichsten Größen und Formen gesehen, die eine gelbliche Flüssigkeit enthielten. wir haben lange gerätselt, was da drin sein mag. Mein Papa hatte Palmöl vermutet. Ich hatte eher an Benzin gedacht.

Heute haben wir jemanden Tanken gesehen. Es ist tatsächlich Benzin. Damit werden hier sowohl die Motorroller als auch Autos betankt.


  • 07.02.2025
  • Siem Reap

Belagerung im Mangroven-Dickicht

Der Ausflug ging dann weiter über ein schwimmendes Dorf, besser gesagt Haus, mit einer kleinen Krokodilfarm. Von dort aus haben wir uns für einen Mini-Ausflug in die Mangroven-Wâlder staken lassen. Nach den ganzen Motorbooten, erwartete uns in den Mangroven-Wäldern eine willkommene Stille. Es ist total schön, wie das Licht durch das mystische Dickicht halb "versunkener" Bäume fällt.

Auf dem Rückweg zu dem schwimmenden Dorf-Haus, warteten Verkäuferinnen mit ihren Booten im Dickicht. Hier kam es dann zur Belagerung. Chips, Bier und Obst wurde uns angeboten. Die Armuts-Karte kam auch ins Spiel und das nicht nur einmal. Zuerst sollten wir Schulhefte für die Kinder im Dorf kaufen [von denen wir nicht wissen, ob sie sie erhalten] . Dann sollten wir etwas für die Frau kaufen, die unser Boot stakte. Das sehr unangenehm.


  • 07.02.2025
  • Kampong Phluk

Kampong Phluk

Heute haben wir einen Ausflug in das Stelzendorf Kampong Phluk gemacht. Es ist unheimlich faszinierend die hohen Pfahlbauten zu sehen, auf denen ganze Häuser stehen.

Durch die Trockenzeit ist das Wasser relativ flach. Spannend, dass die Boote und Fischer trotzdem unterwegs waren beziehungsweise sein konnten.

Allerdings tut es auch weh die Armut zu sehen, mit der man hier konfrontiert wird.


  • 07.02.2025
  • Kampong Phluk

Carless Whisper

Wir waren heute zum Abschluss des Tages in der Temple Sky Lounge und haben uns einen "Salty Dog" gegönnt. Dazu gab es Live Musik. Sowohl Khmer Pop Musik als auch Cover berühmter Songs, wie "Carless Whisper" von George Michael. Das Lied ist tatsächlich in jeder seiner Fassungen toll; auch mit Khmer-Akzent.


  • 06.02.2025
  • Siem Reap

Der Glaube schöpft Wasser

Bei unserer Tour über den Kulen Mountain waren wir bei einem Flussabschnitt, der als "1000 Lingas" bezeichnet wird. ["Lingas" sind Phallus-Symbole, die als Repräsentationen Shivas angesehen werden.] Der Flussabschnitt heißt deswegen so, weil ein Großteil des Flussbetts mit gemeiselten Lingas bedeckt ist.

Etwas Abseits davon liegt eine Quelle, die in den Fluss mündet. Das Wasser war Kristallklar. Man konnte sehen, wie der Sand am Grund durch das aufsteigende Wasser aufgewirbelt wird.

Der Legende nach haben sich, wenn die Quelle nur noch langsam förderte Musiker versammelt, um die Quelle neu anzuregen.

Ein Reisende, die dabei stand begann dann den "Shiva Shambho Chant" zu singen und zu klatschen. Nur wenige haben eingestimmt und doch hat es seine Wirkung gezeigt. Es war spannend zu sehen, wie der Glaube, der erklungen ist, die Quelle angeregt und mehr Wasser geschöpft hat.

Sicher gibt's dafür auch eine logische Erklärung, oder? [Bspw. Vibrationen]


  • 06.02.2025
  • Siem Reap

Das Armband

In Tempeln werden gegen Spende oft geflochtene Armbänder angeboten. Meine erste Reaktion war auch: "Ich will so ein Armband!"

Eine Reaktion, die ich nach dem ich einen Moment drüber nachgedacht hatte selbst nicht mehr verstehe. [Ich habe auch tatsächlich kein Armband mitgenommen.] Wie respektvoll gehe ich mit diesem Brauch und der Religion um, wenn ich mir so ein Souvenir aneigne, dass ich nur in Bruchstücken verstehe?


  • 06.02.2025
  • Siem Reap

Goldene Lichter im roten Staub

Bei unserer Fahrt auf Kulen Mountain, fuhren wir vor allem über eine größtenteils unbefestigte,staubige Lehmstraße.Der rote Staub bedeckte die Pflanzen zu beiden Seiten der Straße und hing diesig in der Luft. Durch das Blätterdach und kleinere Lichtumgen warf goldendes Licht Flecken auf den Boden. An uns rauschte, mehr Staub aufwirbelnd ein Motorroller vorbei.

Ein Bild, dass mir [im Moment] Kambodscha gut zu beschreiben scheint und auch eine gewisse Romantik in sich trägt.


  • 06.02.2025
  • Siem Reap

Das nicht-machbare Foto

Tempel, wie Wat Preah Ang Thom auf dem Kulen Mountain üben auf mich eine tiefgreifende Faszination aus. Eine Faszination, die viele Elemente bündelt, die Ästhetik, das Fremde und das Heilige. Als Fotograf und Künstler habe ich das Bedürfnis diese Emotionen einzufangen und zu kommunizieren. Etwas, was mir kaum möglich erscheint.


  • 06.02.2025
  • Siem Reap

Now feeling good

Wir hatten heute wieder einen Fahrer. Nach dem wir eine doch eher weite Strecke in Richtung Kulen Mountain gefahren sind, fragt er uns: "May I have to minutes to take a piss?". [Das langgezogene und durch die Eigenheiten des Khmer verzerrte "piss" hatte aber viel von seiner Derbheit eingebüßt.].

Anschließend kam er zurück und lachte "Now feeling good!".


  • 06.02.2025
  • Siem Reap

I am your driver, I know the way, trust me

Die letzten Tage hatten wir für unsere Touren Noke als Tuk-Tuk-Fahrer. [Wie heute morgen auch bei unserem Ausflug auf die Seiden-Farm.]

Heute haben wir Noke bei unserer Erkundung der Stadt getroffen. Wir waren, zugegebenermaßen über einen Umweg, zurück ins Stadtzentrum. Als wir das erzählten, war er ganz überrascht. Und meinte "I am your driver, I know the way, trust me!. Dann hat er uns dann den kürzesten ins Zentrum erklärt.


  • 05.02.2025
  • Siem Reap

Angkor Artisans: Holzschnitzerei, Lackarbeiten und Steinmetzerei

Angefixt von der Seiden Farm haben wir uns in der Innenstadt von Siem Reap weitere Werkstätten der "Angkor Artisans" angesehen. Vor allem für Holzschnitzerei, Lackarbeiten und Steinmetzerei. Die Entstehung der Arbeiten war zwar weniger aufwendig erklärt, aber nicht weniger spannend.

Es war total spannend zu sehen, wie Buddha-Statuen aus Holz entstehen. Am liebsten hätte ich direkt einen der Buddhaköpfe von einer der Werkbänke gemopst.


  • 05.02.2025
  • Siem Reap

Angkor Artisans: Die Seiden Farm

Heute haben wir, abermals mit dem Tuk Tuk einen Ausflug zu Seiden Farm von Angkor Artisans gemacht. Dort konnten wir von der Zucht der Maulbeerbäume für die Fütterung der Raupen bis hin zu den fertigen Stoffen den gesamten Prozess der Seidenproduktion kennenlernen. [Ein Prozess der durch "Angkor Artisans" als kulturelles Gut gewahrt wird und für lokale, stabile und erfolgsversprechende Arbeitsplätze sorgt.]

Es war absolut faszinierend zu sehen, wie viel Zeit, Energie und Liebe für's Detail darin steckt.

[Ganz nebenbei: Sowohl der Besuch als auch die Führung waren kostenlos.]

Im angeschlossenen Shop gab es viele wunderschöne Stücke aus Seide zu bestaunen und für stolze (aber passende) Preise zu kaufen, leider bin ich aber kein Mensch, der gerne oder viel Seide trägt.


  • 05.02.2025
  • Siem Reap

Das Lullaby

Beim Abendessen haben wir heute eine Mutter für ihr Kind singen hören. Wir haben natürlich kein Wort verstanden. Die Melody haben wir aber instinktiv wiedererkannt. Ein bekanntes Lullaby. Interessant, wie übertragbar diese Dinge sind.


  • 04.02.2025
  • Siem Reap

First come, comes firsterer

Wir waren heute Morgen die ersten am Shuttle und durften eine Ehrenrunde um den Block drehen. Wir sind quasi eingestiegen und haben mit dem Busfahrer das andere Hotel abgeklappert, bevor wir dann schließlich von unserem Hotel aus wieder abgefahren sind. Das war auch unser Glück. Zum Schluss war es ziemlich voll im Shuttle.


  • 01.02.2025
  • Frankfurt

Emilda, die Schöne

Die Flugbegleiterinnen der Singapore Airlines tragen alle traditionel singalesische Sarong Kenbaya. Das allein ist schon ein toller Anblick.

Heute war aber eine Flugbegleiterin, die mir besonders aufgefallen ist. In ihrem grünen Sarong Kenbaya hat sie, also Emilda, Schönheit regelrecht ausgestrahlt. So sehr, dass man diese empfundene Schönheit, wie ein Schwamm in sich aufsaugen will. Schönheit, die jeden Gedanken in ihrer Faszination erstickt, sodass man kaum einen geraden Satz raus bekommt.


  • 01.02.2025
  • Singapur

Außergewöhnlich gewöhnlich

Es gibt Dinge, die man wenn man sie oft genug gesehen hat, nicht mehr wahrnimmt. Dazu gehören leider auch die Sicherheitshinweise im Flugzeug. Jeder kennt sie. Singapur Airlines hat sich aber was ausgedacht, wo it es Spaß macht sich die Hinweise anzusehen. Mit Zitaten aus dem singalesischen Alltag, wird alles erklärt.

Zum Beispiel: Das Gepäck, also das Geschirr, wird im Overhead-Compartment, also in einem zierreichen, geschnitzten Schrank verstaut.

Da bekommt man richtig Lust auf Singapur.


  • 01.02.2025
  • Singapur
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